Nachricht aus Chile

„Hallo zusammen,
ich bin Fast-Hamburgerin, geb. in Geesthacht, also nur ca. 30 Minuten von Hamburg. Ich habe die letzten 8 Jahre in Hamburg gelebt und bin nun in Chile, wo es natürlich keine Franzbrötchen gibt. Ich bin nun schon länger auf Entzug und daher auf Eure herrliche Seite gestoßen.

Zur Herkunft des Franzbrötchens:
Ich habe mal in der Schanze ein Franzbrötchen gekauft und der Bäcker, ein alter Hamburger hat mir folgendes erzählt: Als zur Kriegszeit viele Franzosen in Hamburg waren, haben die immer ganz viele Croissants gebacken. Das fanden die Hamburger alle furchtbar lecker! Als die Franzosen dann wieder nach Frankreich zurück sind, wollten die Hamburger weiter Croissants essen und haben versucht sie selber zu backen. Das haben sie aber nicht richtig hinbekommen und die „Croissants“ sind nicht richtig aufgegangen, immer in sich zusammengefallen. Naja, und dann haben die Hamburger einfach ein bisschen Zucker und Zimt draufgehauen, damit das Ganze doch noch ein bisschen besser schmeckt.

So habe ich es gehört und fand die Geschichte eigentlich ganz süß. Also schöne Grüße!

S.

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