Gefunden in der Rubrik „Hamburger Schnack“ im Blog „Elbvertiefung“ der ZEIT vom 10. August 2017: In der Filiale einer Bäckereikette. Drei junge Leute – Marke Schlendrian/Yuppie/Zeitlos – decken sich mit allerhand Brot und Brötchen für den Tag ein. Dann sagt einer der Kunden: »Ach, fast hätte ich es vergessen. Wir hätten gern noch drei Franzbrötchen.« Als er zahlen soll, ist er empört. »Was? 1,35 Euro für ein bescheuertes Franzbrötchen?« Mit erhobenem Kopf entgegnet die Verkäuferin: »Unsere Franzbrötchen sind nicht bescheuert.« Kommentar: Einmal abgesehen davon, dass es bescheuerte oder besser: unangemessene Preise geben für Dinge geben kann, ist die Fragestellung einer angemessenen Qualitätsbezeichnung für ein Franzbrötchen mehr lesen …

Zum fünften Mal hat die Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek den Buchpreis „HamburgerLesen 2017“ ausgelobt für ein Buch, „das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst“. Die Jury nominierte „Der Fremde im Backtrog“ von Sören Ingwersen für den Preis. Aus einer Vorschlagsliste von 200 Titeln wurde die Shortliste mit sieben Titeln erstellt. Auf die Bekanntgabe des Gewinners müssen wir allerdings noch eine Weile warten – sie ist für den 27. Oktober 2017 angekündigt. Wer mehr erfahren möchte: http://hamburglesen.de/ Drücken wir dem Buch den Daumen! mehr lesen …

Schüler des Gymnasium Rahlstedt haben eine Dokumentation über das Franzbrötchen für die Serie „Karambolage“ von arte produziert. Der Beitrag wurde im März bei arte.tv online gestellt. Schaut: Video bei arte „Karambolage“ ist eine arte-Sendereihe, in der die französische und die deutsche Kultur einander vor- und gegenübergestellt werden. Oft in sehr einfallsreichen Formen. mehr lesen …

„Hamburg sagt Danke“: Hamburger Logistik-Branche startet wieder gemeinsame Aktion zum Tag der Logistik Etwa 60 Unternehmen und Verbände aus der Logistik-Branche haben am 26. April zum zweiten Mal „Danke“ gesagt bei den tausenden Lkw-Fahrern, die täglich Waren nach Hamburg bringen oder dort abholen. Jeder der Fahrer erhielt ein Franzbrötchen – womit sagt man sonst Danke in Hamburg? – und ein Schild „LogistikHeld“. Die Fahrer wurden ermuntert, ein Selfie mit dem Schild an #LogistikHeld bei Facebook hochzuladen. Hunderte Bilder von fröhlichen Brummi-Fahrern kann man jetzt bei Facebook sehen – und wohl nur eher aus Versehen ab und an eine Tüte mit Franzbrötchen drin auf dem Bild. mehr lesen …

Hanne schreibt: Wegen einer Mail zum Thema Franzbrötchen habe ich heute im Hauptbahnhof herzlich gelacht – und das kam so: Im Zug habe ich meine Mails gelesen, auch die vom Franzbrötchen. Da ich unterwegs ins Krankenhaus zu Rolf war und keine Zeit zum Essen hatte, wollte ich mir am Hauptbahnhof ein  Roggenbrötchen kaufen. Ich stand vor dem Bäcker und sagte „ein Franzbrötchen bitte“ statt „ein Roggenbrötchen“. Nein, ich bin nicht manipulierbar! Ich fahre auch nicht auf Werbung ab! Denkste. Also stand ich da im Hauptbahnhof mit meiner Tüte in der Hand, habe herzlich gelacht, an den Versender gedacht und in mein Franzbrötchen gebissen. mehr lesen …

Autoren-Lesung aus dem weltersten Franzbrötchen-Krimi: Der Fremde im Backtrog von Sören Ingwersen Am 30. März 2017 19:30 Uhr Bücher & Co. Winterhuder Marktplatz 6-7 A 22299 Hamburg U1 Hudtwalckerstraße, diverse Buslinien Eintritt: 10€ Eines Morgens findet Bastian Plüsch in seiner Backstube eine Leiche: »Der Fremde in Backtrog« wurde offensichtlich ermordet. Um nicht selbst in Verdacht zu geraten, muss der Bäcker den toten Körper heimlich entsorgen. Wenig später taucht eine vermummte Gestalt auf, die den unbescholtenen Handwerker vor die Wahl stellt: Entweder gelingt es ihm, das Rezept jenes Zimtbrötchens herauszufinden, das seit kurzem in aller Munde ist, oder die Polizei wird vom Fund der Leiche erfahren mehr lesen …