Eine Twitterin hat in Berlin (Bio Backhaus, Prenzlauer Berg) etwas merkwürdiges gefunden und bei Twitter eine spannende Diskussion über das Wesen des Franzbrötchens ausgelöst. Es ist noch eines, wenn es nicht süß, sondern „herzhaft“ und gar mit Grünkohl gebacken ist? Ein anderer Twitterer kommentiert seinen Eigenversuch mit dem Hinweis, dass das Ding mehr nach Grünkohl schmecken könne. Berlib ist manchmal entsetzlich kreativ! Guten Appetit. mehr lesen …

Gefunden in der Rubrik „Hamburger Schnack“ im Blog „Elbvertiefung“ der ZEIT vom 10. August 2017: In der Filiale einer Bäckereikette. Drei junge Leute – Marke Schlendrian/Yuppie/Zeitlos – decken sich mit allerhand Brot und Brötchen für den Tag ein. Dann sagt einer der Kunden: »Ach, fast hätte ich es vergessen. Wir hätten gern noch drei Franzbrötchen.« Als er zahlen soll, ist er empört. »Was? 1,35 Euro für ein bescheuertes Franzbrötchen?« Mit erhobenem Kopf entgegnet die Verkäuferin: »Unsere Franzbrötchen sind nicht bescheuert.« Kommentar: Einmal abgesehen davon, dass es bescheuerte oder besser: unangemessene Preise geben für Dinge geben kann, ist die Fragestellung einer angemessenen Qualitätsbezeichnung für ein Franzbrötchen mehr lesen …

„Hamburg sagt Danke“: Hamburger Logistik-Branche startet wieder gemeinsame Aktion zum Tag der Logistik Etwa 60 Unternehmen und Verbände aus der Logistik-Branche haben am 26. April zum zweiten Mal „Danke“ gesagt bei den tausenden Lkw-Fahrern, die täglich Waren nach Hamburg bringen oder dort abholen. Jeder der Fahrer erhielt ein Franzbrötchen – womit sagt man sonst Danke in Hamburg? – und ein Schild „LogistikHeld“. Die Fahrer wurden ermuntert, ein Selfie mit dem Schild an #LogistikHeld bei Facebook hochzuladen. Hunderte Bilder von fröhlichen Brummi-Fahrern kann man jetzt bei Facebook sehen – und wohl nur eher aus Versehen ab und an eine Tüte mit Franzbrötchen drin auf dem Bild. mehr lesen …

Hanne schreibt: Wegen einer Mail zum Thema Franzbrötchen habe ich heute im Hauptbahnhof herzlich gelacht – und das kam so: Im Zug habe ich meine Mails gelesen, auch die vom Franzbrötchen. Da ich unterwegs ins Krankenhaus zu Rolf war und keine Zeit zum Essen hatte, wollte ich mir am Hauptbahnhof ein  Roggenbrötchen kaufen. Ich stand vor dem Bäcker und sagte „ein Franzbrötchen bitte“ statt „ein Roggenbrötchen“. Nein, ich bin nicht manipulierbar! Ich fahre auch nicht auf Werbung ab! Denkste. Also stand ich da im Hauptbahnhof mit meiner Tüte in der Hand, habe herzlich gelacht, an den Versender gedacht und in mein Franzbrötchen gebissen. mehr lesen …

„Hallo zusammen, ich bin Fast-Hamburgerin, geb. in Geesthacht, also nur ca. 30 Minuten von Hamburg. Ich habe die letzten 8 Jahre in Hamburg gelebt und bin nun in Chile, wo es natürlich keine Franzbrötchen gibt. Ich bin nun schon länger auf Entzug und daher auf Eure herrliche Seite gestoßen. Zur Herkunft des Franzbrötchens: Ich habe mal in der Schanze ein Franzbrötchen gekauft und der Bäcker, ein alter Hamburger hat mir folgendes erzählt: Als zur Kriegszeit viele Franzosen in Hamburg waren, haben die immer ganz viele Croissants gebacken. Das fanden die Hamburger alle furchtbar lecker! Als die Franzosen dann wieder nach Frankreich zurück sind, wollten die mehr lesen …