In der Bäckerei MoinMoin Panaderia in Nerja, Südspanien wurden Franzbrötchen entdeckt. Hier, in der glühenden Sonnenhitze, geht es dem Bäcker um „Traditionelles Deutsches Backhandwerk“. Wir vermuten, dass es sich bei den Betreibern um Exil-Hamburger handelt. Hier die Adresse der Bäckerei: Panaderia Moin MoinCalle Castilla Perez 15Edf. Carribe, Bj29780 Nerja https://www.moinmoin-nerja.de/ Dank an Frank für den Hinweis auf „echt brauchbare Franzbrötchen“ und für das Foto! mehr lesen …

Wer mal Franzbrötchen in Dinkelvollkorn selbst backen möchte, hier das Rezept im Plötzblog, der sich dem Selberbacken von Brot verschrieben hat: Rezept im Plötzblog Viel Erfolg beim Nachbacken. (Danke für den Hinweis, Michael! – Den Fotoausschnitt habe ich vom Plötzblog „geliehen“ Copyright liegt beim Blog!) mehr lesen …

In einem ausführlichen Artikel berichtet das Hamburger Abendblatt am 16. März 2018 über die Deutschen Bernd Ferstl und Bonny Bollmann, die in El Calafate/Argentinien Franzbrötchen backen und sie unter dem Namen „Barbara“ anbieten. Das Wort „Franzbrötchen“ kann man dort nicht so gut aussprechen 🙂 Wir danken und gratulieren dem HAB zur Entdeckung (bei uns allerdings schon seit 2013 nachzulesen). Allerdings scheinen die Franzbrötchen jetzt eine deutlich „franzbrötchenähnlichere“ Form zu haben. 2013:    2018:  (Quelle HAB) Wir empfehlen dem Abendblatt als nächste Station Ulan Bator (Mongolei) – dort gibt wohl auch einen Franzbrötchen-Bäcker. Bitte vorher Bescheid geben! Wir geben dann ein Franzbrötchen-Buch mit. mehr lesen …

Eine Twitterin hat in Berlin (Bio Backhaus, Prenzlauer Berg) etwas merkwürdiges gefunden und bei Twitter eine spannende Diskussion über das Wesen des Franzbrötchens ausgelöst. Es ist noch eines, wenn es nicht süß, sondern „herzhaft“ und gar mit Grünkohl gebacken ist? Ein anderer Twitterer kommentiert seinen Eigenversuch mit dem Hinweis, dass das Ding mehr nach Grünkohl schmecken könne. Berlin ist manchmal entsetzlich kreativ! Guten Appetit. mehr lesen …

In der Erstausgabe der Zeitschrift BROT wird das Franzbrötchen ausführlich portraitiert – welch eine Ehre! Aber wohl auch ein Muss, denn immerhin wird die Zeitschrift von einem Hamburger Verlag herausgegeben. Im Artikel (die Ausgabe ist bereits vergriffen) wird auf verschiedene Thesen der Herkunft, die Varianten „gedrehte“ und „gedrückte“ Franzbrötchen eingegangen und  es gibt ein Rezept. Sehr schön! Hier der Artikel mit Dank an den Verlag für die Bereitstellung. Kleiner Kritikpunkt zum Rezept: Das Tourieren (also die „Schichtenbildung“ aus Teig/Butter) wird richtig dargestellt, jedoch kommt das Rezept mit nur einer „einfachen Tour“ (Drittelung) aus. Wir gehen davon aus, dass noch eine „doppelte Tour“ (Viertelung) erst die richtige mehr lesen …

In Singapur wurden Franzbrötchen gesichtet (Marché Restaurant, VivoCity, 1 Harbour Front walk Unit03/14 098585 Singapur) „Sie sind recht klein hier, schmecken relativ trocken aber so viel kann ich als Hamburgerin sagen, es sind 100%-ig Franzbrötchen. Der Preis beträgt 1,50 SGD, was ich angemessen finde.“ Vielleicht gibt es hier auch bald ein Foto von den asiatischen Zimt-Vertretern. (Auf der Website des Restaurants wird man übrigens mit „Grüezi“ begrüßt…) Update: Es gibt sie noch immer … und offensichtlich beliebt: Der Korb ist fast leer gegessen. (Danke, Alexander, für die Fotos!) mehr lesen …