„Hallo zusammen, ich bin Fast-Hamburgerin, geb. in Geesthacht, also nur ca. 30 Minuten von Hamburg. Ich habe die letzten 8 Jahre in Hamburg gelebt und bin nun in Chile, wo es natürlich keine Franzbrötchen gibt. Ich bin nun schon länger auf Entzug und daher auf Eure herrliche Seite gestoßen. Zur Herkunft des Franzbrötchens: Ich habe mal in der Schanze ein Franzbrötchen gekauft und der Bäcker, ein alter Hamburger hat mir folgendes erzählt: Als zur Kriegszeit viele Franzosen in Hamburg waren, haben die immer ganz viele Croissants gebacken. Das fanden die Hamburger alle furchtbar lecker! Als die Franzosen dann wieder nach Frankreich zurück sind, wollten die mehr lesen …

(3. Mai 2015) Uns erreichte eine Zusendung mit dem Foto einer Toreinfahrt in der Eppendorfer Hegestraße. Es zeigt eine typische Bäckerinnungsbrezel und darunter das: Soll es wirklich ein Franzbrötchen darstellen? Gab es in dem Gebäude einmal einen Bäcker, der die Zufahrten einst so schmückte? Heute ist in dem Gebäude ein Plus-Markt. Als wir Detailfotos machten, sprach uns eine interessierte Anwohnerin an. Und ja: Das Haus war einmal eine Brotfabrik, wohl schon ab 1905. Wurden dort auch Franzbrötchen gebacken? Wir werden es vielleicht herausbekommen. Denn Nachkommen der Bäckerei haben noch ein Büro im Gebäude. mehr lesen …

Ein Fb-Liebhaber schreibt: „Schon seit Jahren gibt es im Dessauer Hauptbahnhof Franzbrötchen in für meine Zunge guter Qualität zu kaufen. Dort habe ich sie überhaupt erst kennengelernt. Da in Dessau ab Mitte des 18.Jahrhundert der innovative und weitgereiste Fürst Franz regierte, hatte ich die Abstammung der Franzbrötchen auch von hier angenommen. Das Rezept könnte ja auch von hier elbabwärts gewandert sein 😉 mehr lesen …