Wissen

Aktuelles Wissen über das Franzbrötchen

Während bei Aldi etliche Geräte angeboten werden, die dazu anspornen, sich die Weihnachtsrolle wieder vom Leib zu trainieren, wurde im Online-Magazin „Hamburger Klönschnack“ am 4. Januar dem Hamburger Hüftgold gehuldigt. Was damit gemeint ist, ist klar: das goldig gebackene Franzbrötchen mit seiner mehr als 200-jährigen Historie. Ein schöner Artikel, bei dem man natürlich mal wieder auf den Geschmack kommt: https://kloenschnack.de/magazin-tipp/franzbroetchen-hamburgs-hueftgold/. Also am besten nach dem Einkauf bei Aldi gleich noch beim Bäcker vorbei schauen und sich frischen Stoff für die „Goldene Hüftrolle“ holen. Nebenbei: Das im Artikel dargestellte Rezept entspricht nicht ganz dem für unser Hefe-Plunder-Gebäck, aber es wird auf das Rezept im Franzbrötchen-Buch hingewiesen mehr lesen …

Am 14. Juni gab es mal wieder einen Filmbeitrag zum Franzbrötchen im NDR. Im Rahmen von „Düften von Hamburg“ (Run um den Michel) darf das Zimtplunder natürlich nicht fehlen. Es gibt einen Einblick in die Bäckerei Körner (Blankenese) und ein paar Aspekte zum möglichen Erfinder und zum Franz’schen Bäcker in Altona. Dank an den NDR. Hier geht’s zur Mediathek. mehr lesen …

In der Bäckerei MoinMoin Panaderia in Nerja, Südspanien wurden Franzbrötchen entdeckt. Hier, in der glühenden Sonnenhitze, geht es dem Bäcker um „Traditionelles Deutsches Backhandwerk“. Wir vermuten, dass es sich bei den Betreibern um Exil-Hamburger handelt. Hier die Adresse der Bäckerei: Panaderia Moin MoinCalle Castilla Perez 15Edf. Carribe, Bj29780 Nerja https://www.moinmoin-nerja.de/ Dank an Frank für den Hinweis auf „echt brauchbare Franzbrötchen“ und für das Foto! mehr lesen …

Wer mal Franzbrötchen in Dinkelvollkorn selbst backen möchte, hier das Rezept im Plötzblog, der sich dem Selberbacken von Brot verschrieben hat: Rezept im Plötzblog Viel Erfolg beim Nachbacken. (Danke für den Hinweis, Michael! – Den Fotoausschnitt habe ich vom Plötzblog „geliehen“ Copyright liegt beim Blog!) mehr lesen …

In einem ausführlichen Artikel berichtet das Hamburger Abendblatt am 16. März 2018 über die Deutschen Bernd Ferstl und Bonny Bollmann, die in El Calafate/Argentinien Franzbrötchen backen und sie unter dem Namen „Barbara“ anbieten. Das Wort „Franzbrötchen“ kann man dort nicht so gut aussprechen 🙂 Wir danken und gratulieren dem HAB zur Entdeckung (bei uns allerdings schon seit 2013 nachzulesen). Allerdings scheinen die Franzbrötchen jetzt eine deutlich „franzbrötchenähnlichere“ Form zu haben. 2013:    2018:  (Quelle HAB) Wir empfehlen dem Abendblatt als nächste Station Ulan Bator (Mongolei) – dort gibt wohl auch einen Franzbrötchen-Bäcker. Bitte vorher Bescheid geben! Wir geben dann ein Franzbrötchen-Buch mit. mehr lesen …