Im Rahmen des ersten Franzbrötchen-Kongresses richtete das Kultwerk West den ersten Wettbewerb aus, in dem alle Teilnehmer der Veranstaltung die Franzbrötchen der unterschiedlichsten Bäckereien und Konditoreien bewerten durften. 25 Besucher des Kongresses nahmen Teil. Es war ein buntes Treiben mit viel persönlichem Fachsinn für das Wesentliche am Franzbrötchen.Watch movie online The Transporter Refueled (2015) Gesamtwertung Platz Note Bäckerei Filialen Platz 1 1,85 Café Luise, kleine Bäckerei in Fühlsbüttel 1 Platz 2 2,08 Kamps GmbH, Sitz in Lokstedt 104 Platz 3 2,10 Bäckerei Weiss und Sohn in Tostedt 1 Platz 4 2,32 Bäckerei H. Körner aus Blankenese 7 Platz 5 2,36 Konditorei Junge GmbH mit Sitz mehr lesen …

In Malaga, Spanien gibt es seit Mai 2010 in der „Schweizer Bäckerei von Cómpeta“ Franzbrötchen. Man hat dort Großes vor, um es den Hamburger Urlaubern angenehm zu machen: „Weitere Varianten sind schon in Planung: mit Vanillecreme mit und ohne eingelegte Sultaninen, mit Haselnuss- und mit Mandelfüllung sowie in Salzigen Varianten mit Käse-, etc. je nach Resonanz der Kunden.“ (Bäcker-Konditorei-Confiserie El Basilisco in Cómpeta, Cl. Nueva Villa de Cómpata, 29754 Cómpeta, Malaga, Spanien) Ob ein Käse-Franz den Hamburgern gefallen wird, bleibt abzuwarten. Viel Glück! Im April 2012 erreichte uns die Nachricht, dass es seit einiger Zeit Streusel-Franzbrötchen gibt. „Demnächst wird es seine Franzbrötchen auch an der mehr lesen …

In Bern, Schweiz, gibt es jetzt auch bei Le CroBack Franzbrötchen. Die scheinen es mit Franzbrötchen jetzt „europaweit“ zu versuchen. Auf jeden Fall im Hauptbahnhof von Bern, weil so schön formuliert, hier der Originaltext der Mail, die uns im September ’12 erreichte: „Das Franzbrötchen hat es außer Landes geschafft. Es ist auf der Flucht vor drohender Vereinsamung in Hamburg tatsächlich weit bis nach Süddeutschland und noch weiter gekommen. Das Franzbrötchen hat sich 100 Km weiter ins eidgenössische Ländlie gerettet. Niedergelassen an einem stark frequentierten Ort, an dem Menschen aus aller Herren Länder ankommen und es die Chance hat, noch weiter zu fliehen und die Kunde mehr lesen …

„Hallo, ich bin ein großer Franzbrötchenfan und muss nun, seit ich von Hamburg nach Düsseldorf gezogen bin, mit dem schweren Verzicht auf Franzbrötchen Rumkugeln, Croques und anderen Hamburg-Leckereien leben. Aber es gibt Abhilfe: Franzbrötchen halten sich problemlos gut verpackt im Postpaket, ich lasse mir regelmäßig welche zuschicken. Frisch gekauft und noch am selben Tag versand kommen sie meist am nächsten Tag an und sind noch lecker und gut essbar. Wenn ich in Hamburg bin, nehme ich mir immer gleich eine 10er-Tüte mit und friere sie ein, das klappt ebenfalls total gut und ich habe immer welche parat wenn der kleine Franzbrötchen-Hunger kommt (funktioniert übrigens auch mehr lesen …

Im April 2009 erreichte uns folgender Hinweis von einem Afrika-Reisenden: „In der Küche der Safari Lodge Vuma Hills Tented Camp im zentraltansanischen Nationalpark Mikumi, ca. 4 Autostunden von der zukünftigen Partnerstadt Hamburgs Daressalam entfernt, wird das Franzbrötchen hergestellt. Zutaten: Zimtgewürz, Margarine und Rosinen. Schmeckt wie vom Stadtbäcker und muss etwas mit der ost-afrikanischen Kolonialgeschichte zu tun haben.“ Wir fragten nach, wie denn das Backwerk dort heiße. Darauf die Antwort: „Die Küche sagte einfach nur ‚bakery‘. Das ist mitten im Busch ohne Elektrizität nach zehn Uhr abends. Da gibt’s keinen Franz, oder er ist längst vom Löwen gefressen. Aber es lohnt sich die Kolonialgeschichte des Franzbrötchens mehr lesen …

Ein Fb-Liebhaber schreibt: „Schon seit Jahren gibt es im Dessauer Hauptbahnhof Franzbrötchen in für meine Zunge guter Qualität zu kaufen. Dort habe ich sie überhaupt erst kennengelernt. Da in Dessau ab Mitte des 18.Jahrhundert der innovative und weitgereiste Fürst Franz regierte, hatte ich die Abstammung der Franzbrötchen auch von hier angenommen. Das Rezept könnte ja auch von hier elbabwärts gewandert sein 😉 mehr lesen …

Ilka aus Niedersachsen schreibt im Februar 2009: „ich bin der liebe wegen von hamburg-harburg nach langenhagen, hannover gezogen. und habe mit einem natürlichen selbstverständnis um 1.000 euro gewettet, dass ich ja nun in meinem neuen wohnort keine franzbröchten bekommen kann. da dies unter der woche mein tägliches frühstück ist (mit einem becher milchkaffee – das höchste der gefühle), ist dies natürlich ein einschneidendes erlebnis für mich. nun wurde ich aber unglaublicherweise heute morgen von meinem freund mit einer tüte der bäckerrei meffert aus langenhagen geweckt, die tatsächlich ein franzbrötchen enthielt. ich habe somit zwar meine wette verloren, dafür aber ein stück heimat wiedergefunden.“ mehr lesen …

Nicht bekannter Fb-Liebhaber schreibt: Mein Schulweg führte früher, 1960er Jahre, aus Eppendorf zum Johanneum nach Winterhude. Der Weg kam an einem Bäcker vorbei, wo ich mir täglich mein Franzbrötchen für die Pause erwarb. Es dauerte nicht lange und ich hatte – als damals einziger Franzbrötchenverzehrer in der Klasse – meinen neuen Namen weg: Franz! Erst ärgerte mich das, denn mein richtiger Name Firouz ist eigentlich hübscher; aber keiner konnte ihn richtig aussprechen oder buchstabieren. Anmerkung: persischer Herkunft, meist um den 20. März vergeben, zu Deutsch: Victor. Als ich während des Geologiestudiums in HH dann beim Bergbaupraktikum untertage in der Eifel landete, und einer Abbaukolonne mit mehr lesen …