Zieh es aus der Papiertüte, bestreich es mit Butter, beiß hinein und erfahre, dass es doch so etwas wie den Himmel gibt!

Jenes kleine, unscheinbare, manche sagen gar: hässliche Backwerk! Diese geniale Kreation des Franz von Hamburg (oder wer es auch immer erfand), der verfügte, sein Werk dürfe nur in Hamburg gebacken werden! Die süße Zutat zum Hamburger Frühstück! Dieses flache, mulschige, süße, … dieses … schöne Etwas:

Diese Seiten führen durch die ganze Welt des Franzbrötchens, von den Elementaren Fragen nach Herkunft und Ausbreitungsgebiet des Franzbrötchens bis zum Franzbrötchen-Orakel.

Der ebenfalls hier vertretene Franzbrötchen-Verlag publiziert Fiktives und Sachliches zum unerschöpflichen Thema Hamburg.

Hier erfährt das Franzbrötchen die Ehrung, die es verdient!

Der ganze Blog (Themenfilter über Menü):

Eine Twitterin hat in Berlin (Bio Backhaus, Prenzlauer Berg) etwas merkwürdiges gefunden und bei Twitter eine spannende Diskussion über das Wesen des Franzbrötchens ausgelöst. Es ist noch eines, wenn es nicht süß, sondern „herzhaft“ und gar mit Grünkohl gebacken ist? Ein anderer Twitterer kommentiert seinen Eigenversuch mit dem Hinweis, dass das Ding mehr nach Grünkohl schmecken könne. Berlin ist manchmal entsetzlich kreativ! Guten Appetit. mehr lesen …

In der Erstausgabe der Zeitschrift BROT wird das Franzbrötchen ausführlich portraitiert – welch eine Ehre! Aber wohl auch ein Muss, denn immerhin wird die Zeitschrift von einem Hamburger Verlag herausgegeben. Im Artikel (die Ausgabe ist bereits vergriffen) wird auf verschiedene Thesen der Herkunft, die Varianten „gedrehte“ und „gedrückte“ Franzbrötchen eingegangen und  es gibt ein Rezept. Sehr schön! Hier der Artikel mit Dank an den Verlag für die Bereitstellung. Kleiner Kritikpunkt zum Rezept: Das Tourieren (also die „Schichtenbildung“ aus Teig/Butter) wird richtig dargestellt, jedoch kommt das Rezept mit nur einer „einfachen Tour“ (Drittelung) aus. Wir gehen davon aus, dass noch eine „doppelte Tour“ (Viertelung) erst die richtige mehr lesen …

Jetzt steht der Termin: Am 5. Mai 2018 wird des die nächste, lang ersehnte Kür der Besten Franzbrötchen 2018 geben. Die Vorbereitungen laufen bereits: die Bäcker üben und die Organisation wird neu überdacht – so wie übrigens auch der Innenhof des Museums für Hamburgische Geschichte. Näheres immer wieder an dieser Stelle. mehr lesen …

Die Bäckerkette „Dreißig“ hat eine Aktion gestartet, um das Franzbrötchen-Thema in Dresden für sich zu gewinnen. Wünschen die Dresdner sich Erfolg der Aktion? mehr lesen …

Am 10. September durften die KandidatInnen beim Sat1-Fernsehwettbewerb „Das Große Backen“ in der „technischen Prüfung“ Franzbrötchen backen. Fast alle bekannten sich hinsichtlich des Hamburger Plunders als Unwissende. Das den Prüflingen vorgelegte Rezept scheint hinsichtlich der Formgebung nicht besonders gut zu sein. Keine von ihnen hat es bezüglich richtig verstanden. Im letzten O-Ton-Satz im Clip, das aktuell online zu sehen ist, stellt eine Teilnehmerin fest, dass alle Ergebnisse so unterschiedlich seien. Den Bildern nach zu urteilen sind jedenfalls alle in gleicher Weise misslungen – was die Form angeht. Geschmacksfernsehen ist noch nicht erfunden, was in diesem Fall schade ist, denn probieren würden wir schon gerne. Hier mehr lesen …

die SH-Z widmet sich am 13. August 2017 in einem ausführlichen Bericht unserem Lieblingsgebäck. Darin auch ein Hinweis auf den Termin des nächsten Wettbewerbs „Das beste Franzbrötchen“. Ob der Hinweis wohl stimmt? Hier geht es zum Artikel Auch die Bild schreibt am selben Tag über das Wunderplunder aus Hamburg: Hier die Zusammenfassung auf BILDisch „Anfang kommenden Jahres kürt Experte Beseler wieder den besten Kalorienbomben-Bäcker.“ Da muss was dran sein … mehr lesen …

Gefunden in der Rubrik „Hamburger Schnack“ im Blog „Elbvertiefung“ der ZEIT vom 10. August 2017: In der Filiale einer Bäckereikette. Drei junge Leute – Marke Schlendrian/Yuppie/Zeitlos – decken sich mit allerhand Brot und Brötchen für den Tag ein. Dann sagt einer der Kunden: »Ach, fast hätte ich es vergessen. Wir hätten gern noch drei Franzbrötchen.« Als er zahlen soll, ist er empört. »Was? 1,35 Euro für ein bescheuertes Franzbrötchen?« Mit erhobenem Kopf entgegnet die Verkäuferin: »Unsere Franzbrötchen sind nicht bescheuert.« Kommentar: Einmal abgesehen davon, dass es bescheuerte oder besser: unangemessene Preise geben für Dinge geben kann, ist die Fragestellung einer angemessenen Qualitätsbezeichnung für ein Franzbrötchen mehr lesen …