Zieh es aus der Papiertüte, bestreich es mit Butter, beiß hinein und erfahre, dass es doch so etwas wie den Himmel gibt!

Jenes kleine, unscheinbare, manche sagen gar: hässliche Backwerk! Diese geniale Kreation des Franz von Hamburg (oder wer es auch immer erfand), der verfügte, sein Werk dürfe nur in Hamburg gebacken werden! Die süße Zutat zum Hamburger Frühstück! Dieses flache, mulschige, süße, … dieses … schöne Etwas:

Diese Seiten führen durch die ganze Welt des Franzbrötchens, von den Elementaren Fragen nach Herkunft und Ausbreitungsgebiet des Franzbrötchens bis zum Franzbrötchen-Orakel.

Der ebenfalls hier vertretene Franzbrötchen-Verlag publiziert Fiktives und Sachliches zum unerschöpflichen Thema Hamburg.

Das Beste Franzbrötchen 2018 – Der Wettbewerb

Infos: Bestes Franzbrötchen 2018

Hier erfährt das Franzbrötchen die Ehrung, die es verdient!

Der ganze Blog (Themenfilter über Menü):

Der Franzbrötchen-Verlag steigt in den Bereich der Kunstpostkarten ein, mit einer Serie von Stadtansichten der besonderen Art: Flecken in der Stadt Acht Motive aus verschiedenen Stadtteilen Hamburgs sowie aus zwei anderen Städten – Dresden, Granada (Andalsien) – zeigen, was immer da ist, und nur wenig Beachtung findet … bis Beseler mit seiner Kamera vorbeikommt. Die Postkarten können direkt beim Verlag bestellt werden. Mehr dazu: Flecken in der Stadt mehr lesen …

Wer mal Franzbrötchen in Dinkelvollkorn selbst backen möchte, hier das Rezept im Plötzblog, der sich dem Selberbacken von Brot verschrieben hat: Rezept im Plötzblog Viel Erfolg beim Nachbacken. (Danke für den Hinweis, Michael! – Den Fotoausschnitt habe ich vom Plötzblog „geliehen“ Copyright liegt beim Blog!) mehr lesen …

Vor ein paar Tagen erreichte uns folgendes Gedicht der Hamburger Autorin Regina Manow auf das Franzbrötchen. Vielen Dank!

Franzbrötchen
Wir Hamburger finden die Franzbrötchen lecker.
Dies Plundergebäck führen sämtliche Bäcker,
(…) mehr lesen …

In einem ausführlichen Artikel berichtet das Hamburger Abendblatt am 16. März 2018 über die Deutschen Bernd Ferstl und Bonny Bollmann, die in El Calafate/Argentinien Franzbrötchen backen und sie unter dem Namen „Barbara“ anbieten. Das Wort „Franzbrötchen“ kann man dort nicht so gut aussprechen 🙂 Wir danken und gratulieren dem HAB zur Entdeckung (bei uns allerdings schon seit 2013 nachzulesen). Allerdings scheinen die Franzbrötchen jetzt eine deutlich „franzbrötchenähnlichere“ Form zu haben. 2013:    2018:  (Quelle HAB) Wir empfehlen dem Abendblatt als nächste Station Ulan Bator (Mongolei) – dort gibt wohl auch einen Franzbrötchen-Bäcker. Bitte vorher Bescheid geben! Wir geben dann ein Franzbrötchen-Buch mit. mehr lesen …