Zieh es aus der Papiertüte, bestreich es mit Butter, beiß hinein und erfahre, dass es doch so etwas wie den Himmel gibt!

Jenes kleine, unscheinbare, manche sagen gar: hässliche Backwerk! Diese geniale Kreation des Franz von Hamburg (oder wer es auch immer erfand), der verfügte, sein Werk dürfe nur in Hamburg gebacken werden! Die süße Zutat zum Hamburger Frühstück! Dieses flache, mulschige, süße, … dieses … schöne Etwas:

Diese Seiten führen durch die ganze Welt des Franzbrötchens, von den Elementaren Fragen nach Herkunft und Ausbreitungsgebiet des Franzbrötchens bis zum Franzbrötchen-Orakel.

Der ebenfalls hier vertretene Franzbrötchen-Verlag publiziert Fiktives und Sachliches zum unerschöpflichen Thema Hamburg.

Das Beste Franzbrötchen 2018 – Der Wettbewerb

Infos für Bäckereien – für Besucher
Interesse bekunden? Teilnahme ankündigen?

Hier erfährt das Franzbrötchen die Ehrung, die es verdient!

Der ganze Blog (Themenfilter über Menü):

Wer mal Franzbrötchen in Dinkelvollkorn selbst backen möchte, hier das Rezept im Plötzblog, der sich dem Selberbacken von Brot verschrieben hat: Rezept im Plötzblog Viel Erfolg beim Nachbacken. (Danke für den Hinweis, Michael! – Den Fotoausschnitt habe ich vom Plötzblog „geliehen“ Copyright liegt beim Blog!) mehr lesen …

Vor ein paar Tagen erreichte uns folgendes Gedicht der Hamburger Autorin Regina Manow auf das Franzbrötchen. Vielen Dank!

Franzbrötchen
Wir Hamburger finden die Franzbrötchen lecker.
Dies Plundergebäck führen sämtliche Bäcker,
(…) mehr lesen …

In einem ausführlichen Artikel berichtet das Hamburger Abendblatt am 16. März 2018 über die Deutschen Bernd Ferstl und Bonny Bollmann, die in El Calafate/Argentinien Franzbrötchen backen und sie unter dem Namen „Barbara“ anbieten. Das Wort „Franzbrötchen“ kann man dort nicht so gut aussprechen 🙂 Wir danken und gratulieren dem HAB zur Entdeckung (bei uns allerdings schon seit 2013 nachzulesen). Allerdings scheinen die Franzbrötchen jetzt eine deutlich „franzbrötchenähnlichere“ Form zu haben. 2013:    2018:  (Quelle HAB) Wir empfehlen dem Abendblatt als nächste Station Ulan Bator (Mongolei) – dort gibt wohl auch einen Franzbrötchen-Bäcker. Bitte vorher Bescheid geben! Wir geben dann ein Franzbrötchen-Buch mit. mehr lesen …

Eine Twitterin hat in Berlin (Bio Backhaus, Prenzlauer Berg) etwas merkwürdiges gefunden und bei Twitter eine spannende Diskussion über das Wesen des Franzbrötchens ausgelöst. Es ist noch eines, wenn es nicht süß, sondern „herzhaft“ und gar mit Grünkohl gebacken ist? Ein anderer Twitterer kommentiert seinen Eigenversuch mit dem Hinweis, dass das Ding mehr nach Grünkohl schmecken könne. Berlin ist manchmal entsetzlich kreativ! Guten Appetit. mehr lesen …

In der Erstausgabe der Zeitschrift BROT wird das Franzbrötchen ausführlich portraitiert – welch eine Ehre! Aber wohl auch ein Muss, denn immerhin wird die Zeitschrift von einem Hamburger Verlag herausgegeben. Im Artikel (die Ausgabe ist bereits vergriffen) wird auf verschiedene Thesen der Herkunft, die Varianten „gedrehte“ und „gedrückte“ Franzbrötchen eingegangen und  es gibt ein Rezept. Sehr schön! Hier der Artikel mit Dank an den Verlag für die Bereitstellung. Kleiner Kritikpunkt zum Rezept: Das Tourieren (also die „Schichtenbildung“ aus Teig/Butter) wird richtig dargestellt, jedoch kommt das Rezept mit nur einer „einfachen Tour“ (Drittelung) aus. Wir gehen davon aus, dass noch eine „doppelte Tour“ (Viertelung) erst die richtige mehr lesen …

Jetzt steht der Termin: Am 5. Mai 2018 wird des die nächste, lang ersehnte Kür der Besten Franzbrötchen 2018 geben. Die Vorbereitungen laufen bereits: die Bäcker üben und die Organisation wird neu überdacht – so wie übrigens auch der Innenhof des Museums für Hamburgische Geschichte. Näheres immer wieder an dieser Stelle. mehr lesen …